Trockenbau-Wand komplett: gedämmt, verputzt, gestrichen.
Ein Raum brauchte eine zusätzliche Wand. Nicht nur eingesetzt, sondern auch gedämmt, verputzt und gestrichen. Fachmännisch fertig übergeben, sodass der Raum direkt einzugsbereit war. Kein Nacharbeiten von anderen Gewerken nötig, eine Hand bis zur Fertigstellung.
Aufbau startet: Ständerwerk gestellt
Der Auftrag war klar. Ein Raum sollte geteilt werden, eine zusätzliche Wand setzen, um zwei nutzbare Bereiche daraus zu machen. Die Anforderung ging weiter als nur die Wand. Sie sollte gedämmt sein, sauber verputzt, gestrichen, am Ende übergabefertig. Kein Maler nachbestellen, kein Putzer nachbestellen, einfach fertig.
Erster Schritt vor Ort ist das Ständerwerk. Schienen am Boden und an der Decke fixiert, vertikale Profile in regelmäßigen Abständen eingestellt. Wichtig dabei, Boden und Decke wirklich in Waage. Sonst läuft die Wand später schief, und das sieht man.
Ständerwerk fertig, bereit für die Dämmung
Wenn das Ständerwerk komplett steht, ist die eigentliche Linie der Wand schon sichtbar. Profile gleichmäßig verteilt, Schienen sauber an Decke und Boden, Türöffnung mit zusätzlichen Verstärkungsprofilen ausgesteift. Das ist die Phase, wo sich entscheidet, ob die fertige Wand am Ende gerade aussieht oder sich an der Decke wellt.
Vor dem nächsten Schritt prüfen wir noch einmal nach. Alle Profile im Lot, alle Schienen rechtwinklig, kein Profil verzogen. Erst dann geht es an die Dämmung. Korrektur jetzt kostet ein paar Minuten, später eine halbe Wand.
Gedämmt und erste Seite beplankt
Die Dämmung kommt zwischen die Profile, Mineralwolle in passender Dicke, sauber zugeschnitten, ohne Lücken. Das ist nicht nur für die Wärme wichtig, sondern vor allem für den Schall. Eine ungedämmte Trockenbauwand klingt am Ende hohl, eine gedämmte nicht.
Die erste Seite wird mit Platten beplankt. Stoßfugen versetzt, damit nichts auf einer durchgehenden Linie reißt, alle Schraubenpunkte sauber gesetzt. Sobald eine Seite zu ist, kann die Dämmung von der anderen Seite nicht mehr verrutschen, der Raum hinter der Wand bekommt schon das fertige Volumen.
Beplankung abgeschlossen, beidseitig zu
Beide Seiten komplett beplankt. Aus Profilen und Mineralwolle ist eine geschlossene Wand geworden. Optisch noch unfertig, Schraubenpunkte sind sichtbar, Stoßfugen zwischen den Platten zeichnen sich ab. Aber statisch und thermisch ist die Wand jetzt fertig.
Hier hört bei vielen Trockenbauern die Arbeit auf. Bei uns nicht. Wir spachteln die Stoßfugen und Schraubenpunkte komplett zu, schleifen sauber nach, geben einen Oberputz drauf, schleifen erneut. Erst wenn die Oberfläche durchgehend glatt und einheitlich ist, ist die Wand wirklich fertig zum Streichen.
Gestrichen und übergeben
Auf den Putz kommt die Grundierung, dann zwei Anstriche in der vom Eigentümer gewählten Farbe. Zwischen den Anstrichen ausreichend Trocknungszeit, kein Hetzen. Übergänge zur Decke und zu den Nachbarwänden sauber gezogen, kein Tropfen, keine Linie zu sehen.
Am Ende steht eine Wand, die nicht aussieht wie nachträglich eingesetzt, sondern wie ein Originalbestandteil des Raums. Genau das ist der Punkt, weshalb wir Trockenbau und Innensanierung bewusst zusammen anbieten. Ein Auftrag, ein Team, ein Festpreis, eine Übergabe.
Wand setzen, dämmen, fertigstellen?
Schicken Sie uns Maße und ein Foto vom Raum, wir melden uns mit Festpreis und Zeitplan zurück. Eine Hand, ein Termin, fertig.